WHAT IF …?

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As part of my studies at the University of Applied Sciences Dortmund, I have been able to realize a visual-acoustic project with my fellow students in DASA Dortmund (Federal Institute for Occupational Safety and Health). Every year, a 2-day scenography colloquium takes place at this location, where the scene of the exhibition organizers meets. Our course has organized the evening event and deals with the meaning of analog objects in an ever-digitizing exhibition landscape.

Im Rahmen meines Studiums an der Fachhochschule Dortmund habe ich zusammen mit Kommiliton*innen ein visuell-aktustisches Projekt in der Dortunder DASA (Bundesanstalt für Arbeitschutz) realisieren dürfen.
Dort findet jährlich ein 2-tägiges Szenografie-Kolloqium statt, bei dem sich die Szene der Ausstellungsmacher*innen trifft. Unser Kurs hat die Abendveranstaltung organisiert und beschäftigte sich mit dem Alten und analogen in einer sich immer weiter digitalisierenden Ausstellungslandschaft.

© Oskar Schlechter

Thematically, our contribution was about the sustainability
of material eobjects in an increasingly intangible and digital future
museum landscapes. The point was to give this old objects a voice, so that they could speak up and make clear that they continue to be relevant.

‚Isn’t it finally time that inanimate objects regain their rightful place in regulating world affairs?‘
Tom Robbins

© Oskar Schlechter

Thematisch ging es bei unserem Beitrag um die Zukunftsfähigkeit
materieller Exponate in einer zunehmend immaterieller und digitaler werdenden
Museumslandschaft. Ziel der Inszenierung war es, den Exponaten eine Stimme zu geben, damit diese sich zu Wort melden und deutlich machen können, dass sie auch weiterhin relevant sind und sein wollen.

‚Ist es nicht endlich an der Zeit, dass unbelebte Objekte ihren rechtmäßigen Platz bei der Regelung der Angelegenheiten der Welt wieder einnehmen?‘
Tom Robbins

© Oskar Schlechter

 
Our sound and light performance lasted 45 minutes and took place during the dinner. The highlight of the production was a 3D video mapping, in which the electric oven, the largest and oldest exhibit of the DASA, became the canvas. The material plane merged with the immaterial, the reality with the fiction.

Unsere Sound- und Lichtperformance dauerte insgesamt 45 Minuten und fand während des Dinners statt. Höhepunkt der Inszenierung war ein 3D-Videomapping, bei dem der E-Ofen, das größte und älteste
Ausstellungsstück der DASA, zur Leinwand wurde. Die materielle Ebene verschmolz mit der immateriellen, die Realität mit der Fiktion.

WHAT IF …
Sound | Licht | Projektion zum DASA Szenografie Kolloqium 2019
Ein Projekt von Studenten der FH Dortmund unter der Leitung von Britta Eiermann in Kooperation mit dem Storylab KiU
Mapping: Samina Mohn und Lennart Oberscheidt
Lichtdesign: Thimo Kortmann
Sounddesign:
Genja Geymann, Daniel Henz, Alexandra Breitenstein, Kai Czerwonka
Organisation & Life-Performance: Merve Bölükbaşı
Planung: René Schnüring, Lena Benecke
Technik: Jannik Beuchel & Team, Beuchel Veranstaltungstechnik
Fotografie: Oskar Schlechter und Alexandra Breitenstein
Video: Jana Stallein, Anniki Lee, Johannes Wünsch
Schnitt: Jana Stallein, Alexandra Breitenstein
© Fachhochschule Dortmund 2019
©Fotos oben: Oskar Schlechter

 

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